Systematische Bewertung der physischen und organisatorischen Resilienz Ihrer Anlagen.

Die Anforderungen an die Sicherheit kritischer Infrastrukturen verändern sich. Zunehmende Bedrohungslagen und neue regulatorische Vorgaben erfordern belastbare Entscheidungsgrundlagen. Resilienz bedeutet dabei, auch unter sich ständig verändernden Rahmenbedingungen handlungsfähig zu bleiben.

Der Resilienz Health Check von e-shelter security bietet eine strukturierte Grundlage, um Risiken nachvollziehbar zu bewerten und geeignete Maßnahmen abzuleiten.

Resilienz strukturiert weiterentwickeln.

Der Resilienz Health Check unterstützt Betreiber kritischer Infrastrukturen und Betreiber von Anlagen mit besonderem Schutzbedarf dabei, ihre Sicherheits- und Resilienzstrategie auf eine belastbare Grundlage zu stellen und gezielt weiterzuentwickeln.

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— Veränderte Anforderungen an Sicherheit und Resilienz.

Kritische Infrastrukturen stehen zunehmend unter dem Einfluss komplexer und dynamischer Bedrohungslagen. Gleichzeitig erhöhen gesetzliche Vorgaben, etwa das KRITIS-Dachgesetz oder europäische Regelwerke, die Anforderungen an Risikoanalysen, Dokumentation und kontinuierliches Risikomanagement.

Sicherheitskonzepte entwickeln sich dabei von statischen Prozessen und Richtlinien hin zu dynamischen Managementsystemen, die die Handlungsfähigkeit einer Organisation bei sich verändernden Rahmenbedingungen auf Dauer gewährleisten.  Bestehende Systeme und Prozesse sind häufig historisch gewachsen und entsprechend fragmentiert. In dieser Struktur entstehen Risiken insbesondere dort, wo Sicherheitsmaßnahmen nicht in eine übergeordnete Architektur integriert sind.

— Sicherheit als Bestandteil unternehmerischer Verantwortung.

Die Sicherheit kritischer Infrastrukturen ist zunehmend Gegenstand strategischer Entscheidungen auf Managementebene. Investitionen, Organisationsstrukturen und der Einsatz von Technologien bestimmen maßgeblich die tatsächliche Resilienz von Anlagen und Organisationen.

Eine strukturierte und nachvollziehbare Bewertung der bestehenden Sicherheitslage wird damit zur Grundlage für fundierte Entscheidungen und die gezielte Weiterentwicklung von Sicherheitskonzepte.

Der Resilienz Health Check

Der Resilienz Health Check ist ein strukturiertes Analyse- und Beratungsangebot zur Bewertung der physischen und organisatorischen Resilienz von Anlagen.

Das Angebot richtet sich an Betreiber kritischer Infrastrukturen sowie an Betreiber von Anlagen mit besonderem Schutzbedarf.

Im Rahmen eines vier- bis sechswöchigen Assessments analysieren unsere spezialisierten Physical Security Analysts die bestehende Sicherheitsarchitektur, identifizieren potenzielle Schwachstellen und bewerten die Fähigkeit Ihrer Anlagen, sicherheitsrelevante Ereignisse zu bewältigen.

Ein strukturierter Resilienz Health Check ermöglicht es, innerhalb kurzer Zeit kritische Assets, Risiken und Handlungsbedarfe transparent zu erfassen und einzuordnen.

Resilienz strukturiert weiterentwickeln.

Der Resilienz Health Check unterstützt Betreiber kritischer Infrastrukturen und Betreiber von Anlagen mit besonderem Schutzbedarf dabei, ihre Sicherheits- und Resilienzstrategie auf eine belastbare Grundlage zu stellen und gezielt weiterzuentwickeln.

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Häufige Fragen zum Resilienz Health Check

Warum ist eine strukturierte Sicherheitsanalyse für kritische Infrastrukturen wichtig?

Viele Sicherheitskonzepte zeigen erst im Störungsfall, ob sie belastbar sind. Eine strukturierte Sicherheitsanalyse macht das physische und organisatorische Schutzniveau einer Anlage nachvollziehbar bewertbar, ordnet Risiken ein und schafft eine belastbare Grundlage für Priorisierungs- und Investitionsentscheidungen – gerade bei steigenden Anforderungen durch das KRITIS-Dachgesetz.

Wie läuft der Resilienz Health Check bei e-shelter security ab?

Der Resilienz Health Check folgt fünf Schritten: Erstgespräch, fachlicher Einstieg, Site Survey vor Ort, Auswertung mit Threat Score und Ergebnispräsentation. Spezialisierte Physical Security Analysts erheben bauliche, technische und organisatorische Maßnahmen. Die Durchführung ist kompakt ausgelegt und typischerweise in sechs bis acht Wochen abgeschlossen.

Was wird bei einer Sicherheitsanalyse (Risikoanalyse) betrachtet?

Die Sicherheitsanalyse erfasst Schutzziele, sicherheitsrelevante Assets und die Zonierung der Liegenschaft sowie bestehende bauliche, technische und organisatorische Maßnahmen. Bewertet werden Exponiertheit, Anfälligkeit und Bewältigungskapazität. In Anlehnung an den Allgefahrenansatz des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe werden relevante Gefahrenquellen wie Brand, Stromausfall, Sabotage oder unbefugter Zutritt betrachtet, in einer strukturierten Vorgehensweise bewertet und in einem Threat Score zusammengefasst.

Wieso ist der Resilienz Health Check für kritische Infrastrukturen (KRITIS) wichtig?

Kritische Infrastrukturen stehen unter komplexen Bedrohungslagen, während das KRITIS-Dachgesetz und europäische Regelwerke höhere Anforderungen an Risikoanalyse und Dokumentation stellen. Der Resilienz Health Check schafft Transparenz über das Schutzniveau und liefert eine fachliche Grundlage, um regulatorische Handlungsbedarfe einzuordnen und Maßnahmen zu priorisieren. Der Resilience Health Check liefert konkrete, umsetzbare Handlungsempfehlungen für die wirksame Steigerung des physischen Schutzniveaus und lässt sich als Management-Tool problemlos in bestehende oder zu entwickelnde Managementsystemansätze integrieren.

Was kostet der Resilienz Health Check?

Die Kosten hängen von der betrachteten Liegenschaft, dem Umfang und der Verfügbarkeit relevanter Unterlagen ab. Der Health Check ist als kompaktes Assessment ausgelegt und typischerweise in sechsbis acht Wochen abgeschlossen. Ein individuelles Angebot erstellt e-shelter security auf Anfrage.

Welche Vorteile bietet eine Sicherheitsanalyse durch e-shelter security?

Eine Sicherheitsanalyse durch e-shelter security liefert eine nachvollziehbare Bewertung der Risikolage, identifiziert Schwachstellen und Handlungsfelder und mündet in priorisierte Maßnahmenempfehlungen. Ergebnis ist ein strukturierter Bericht mit Threat Score, Handlungsempfehlungen und Fotodokumentation – als Grundlage für die Weiterentwicklung bestehender Sicherheitskonzepte.